Kids’ Garden

48 Stunden Neukölln: Tag der offenen Tür im Kids’ Garden

16. Juni 2010 · Hinterlasse einen Kommentar

Hinter bunten Mauern – Tag der offenen Tür im Kids’ Garden
Sa, 26. Juni: 15:00 — 18:00
So, 27. Juni 14:00 — 18:00

Kids’ Garden, der ökologische NaturSpielGarten im Reuterkiez, lädt - möglicherweise zum letzten – Tag der offenen Tür!

Groß und Klein können bei der Blumen-Ralley erforschen, was im Garten wächst und gedeiht. Oder sie können Ruhe genießen oder nach Herzens Lust spielen. Außerdem gibt es wieder ein Kinder-Überraschungsprogramm!

Paradies für Kinder !? – Führung durch den Kids’ Garden

Sa 16:00 — 17:00
So 16:00 — 17:00

In der Oase Kids’ Garden kommen kleine Gärtner groß raus: Sie gärtnern, klettern, matschen und erkunden die Natur – in dieser Form leider nur noch bis Ende 2010. Denn der Zwischennutzungs-vertrag des Vereins Grün für Kinder läuft Ende dieses Jahres aus.
Wir laden Sie ein zu einer Gartentour mit Informationen zu den Zielen und zur ungewissen Zukunft des Vereins.

Wer sich vorab über die Zukunft des Kids’ Gardens informieren möchte, findet Infos zum Download in der rechten Spalte unter: Infomaterial: Entwicklungskonzept (.pdf/50kb) – Wichtige Argumente zum Erhalt und zur Weiterentwicklung des Kids’ Garden

http://www.48-stunden-neukoelln.de/2010/

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19./20. Juni 2010: Langer Tag der Stadtnatur im Kids’ Garden: Ralley und Insektenführung

16. Juni 2010 · Hinterlasse einen Kommentar

Zum Langen Tag der Stadtnatur veranstaltet der Verein „Grün für Kinder e.V.“ eine GartenAktiv-Blumen-Rallye: Sandburgen-Bauen und mehr

Kids’ Garden auf eigene Faust entdecken:

19. Juni, Samstag: 16:00–19:00 Uhr
20. Juni, Sonntag: 11:00–15:00 Uhr

Achtung Gartenforscher! Bei einer spannenden Rallye durch den Garten könnt ihr entdecken, was hier wächst und gedeiht. Danach könnt ihr das Baumhaus und den Weidentunnel erobern. Außerdem wartet ein Kinderüberraschungsprogramm auf euch.

Insektenführung für Kinder mit inox kapell http://www.inoxkapell.de/insekt.htm
Samstag, 17:00- 19:00 Uhr
Sonntag, 13:00-15:00 Uhr

Traumland hinter bunten Mauern:
Führungen durch den Kids’ Garden
Samstag: 16:00-17:00 Uhr
Sonntag: 11:00–12:00 Uhr

In der Oase Kids’ Garden kommen kleine GärtnerInnen ganz groß raus: Sie säen und ernten, rennen und klettern, beobachten und matschen. Ermöglicht wird das Vergnügen durch den Verein „Grün für Kinder“, der seit neun Jahren den Kids’ Garden bewirtschaftet. Wir laden Sie ein zu einer geführten Besichtigung mit Informationen zu den Zielen des Vereins und zur Entstehung und Zukunft dieses grünen Traumlandes. Ihre Kinder können in dieser Zeit den Garten erkunden!

http://www.langertagderstadtnatur.de/

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Mit Tag(s) versehen:

Rückblick: Frühlingserwachen 2010

15. Mai 2010 · Hinterlasse einen Kommentar

Ein Auszug aus dem Veranstaltungsbericht der Organisatoren des kunstreuter Frühlingserwachen 2010 am 20. und 21. März :

Wie im Vorjahr wurde der Frühling mit einer wetterfesten Matinee am Sonntagnachmittag von 15 bis 16 Uhr im Freien eröffnet. Diesmal hatte uns der Verein Grün für Kinder e. V. freundlicherweise das Gelände des Kids’ Garden dafür zur Verfügung gestellt. Die Entscheidung für diesen Ort lag vor allem an der günstigeren Akustik (im Vergleich mit dem in alle Richtungen offenen Reuterplatz). Außerdem hat der Garten eine sehr freundliche und geborgene Atmosphäre trotz der Öffnung zu zwei Straßen. Das hier geplante Lagerfeuer passte ins Gesamtkonzept und wärmte schließlich gut auf, denn dieser Fest-Akt fand tatsächlich zu Beginn im Regen statt.

Bei der Veranstaltung waren das Reuterkieztheater/Theater der Migranten, White Snake, Brasstastix, Impro Collective, Rob Gutowski und Goldmund beteiligt. Damit waren insgesamt etwa 40 Akteure involviert. Die künstlerischen Gesamtleitung übernahm ich selbst, die einzelnen Darbietungen wurden von den beteiligten Gruppen autonom, aber in Absprache mit mir entwickelt.

Während ab kurz vor 15 Uhr die zwei Puppenspieler White Snake in Barbie- und Ken-Montur Passanten auf den Gehwegen ansprachen und diejenigen auf das Ereignis aufmerksam machten, die noch nicht davon gehört hatte, lief im Garten an verschiedenen Orten eine Kette von Aufführungen, die den Regen vertrieben und die Sonne lockten: Nach anfänglichem zarten Zwitschern der sieben Posaunen von Brasstastix in unterschiedlichen Winkeln des Gartens sammelte sich das Ensemble auf dem Sandberg zu mehreren Frühlingsliedern im Regen.

Sie wurden abgelöst durch das in vierköpfiger Besetzung agierende Action Theater Impro Collective, das eine skurrile Szenerie neben dem offenen Feuer entwickelte. Ein akustischer RESET aus Krach durch alle Beteiligten, der dem Spiel von Impro Collective ein Ende setzte, misslang insofern, als er leider nicht laut genug war – so jedenfalls ist meine Meinung. Das danach in die nasse Kälte pur und solo gesungene ungarische Lied der am Reuterkieztheater beteiligten Susanne Bajnok war dafür umso gelungener. Es antwortete das Alphorn von Rob Gutowski vom anderen Ende des Gartens mit seinem seltenen Klang – sehr beeindruckend nicht nur für die anwesenden zahlreichen Kinder. Darauf folgten an mehreren Stellen des Gartens gleichzeitig lautstarke Streitereien des Reuterkieztheaters, die erst nach einigen Minuten als künstlich inszeniert zu erkennen waren und sich damit in eigenartigem Kontrast zur heiter intendierten Veranstaltung stellten. Diese einzelnen Szenen lösten sich dadurch auf, dass sich die ca. 13 Theatermitglieder im großen Sandkasten zum gemeinsamen Spiel sammelten, das schließlich in den getanzten Reigen mündete. Zwischenzeitlich hatten sich
die Posaunen um den kleinen Teich aufgestellt und boten nun ein dezent quakendes Intermezzo.

Darauf folgte schließlich der 13-stimmige Chor Goldmund mit einigen europäischen Frühlings- und Liebesliedern. Mittlerweile hatte es aufgehört zu regnen, und wenn auch noch alles matschig war, so war die Stimmung doch fröhlich und zuversichtlich für den kommenden Frühling, der in der darauffolgenden Woche denn auch tatsächlich unübersehbar Einzug hielt. Dank dafür noch einmal allen wetterfesten Beteiligten im Kid‘s Garden!

Wetterbedingt war die Veranstaltung zu Beginn nur dünn und fluktuierend besucht. Leider war der Nieselregen nicht dazu angetan, die Menschen lange am Ort zu halten. Es füllte sich aber dennoch über die vergehende Stunde, sodass man insgesamt von ca. 120 – 150 BesucherInnen ausgehen kann. Rückblickend würde ich die Veranstaltung als gelungen bezeichnen, wenn auch der Gesamtablauf stark unter dem Regen litt. Nicht nur wirkte sich die Nässe auf die Akustik aus, sodass Nebengeräusche stärker zum Tragen kamen, es war auch die Haltung der Besucher leider nicht so offen und konzentriert wie noch im vergangenen Jahr bei Sonnenschein – eine allerdings nur zu gut verständliche Reaktion auf Kälte und Feuchtigkeit. Bei den auf Interaktion aufgebauten Elementen kam dies besonders zum Tragen. Die
Regenschirme behinderten teilweise auch das freie Schauen. Hingegen spricht für sich, dass doch etliche Besucher blieben und dem Wetter trotzten. Was an Feedback mich erreichte, war denn auch positiv. Allerdings entsprachen manche Stimmen meiner eigenen Meinung, dass in diesem Jahr ein lauter Kracher gefehlt habe, wie es z. B. 2009 die Trommeln von Frau K. und der Blauen Bande einbringen konnten. Tatsächlich ist weiterhin ein solches Unternehmen immer auch ein Experiment, da ausführlichere Proben und Abstimmungen in diesem Rahmen nicht möglich sind. So ergibt sich das, was geplant ist, jeweils ohne auch nur eine wirklich gemeinsame komplette Probe. Eine noch exaktere Verzahnung der einzelnen Spieler und Musiker und ein zeitlich strafferer Ablauf wäre mir lieb gewesen, aber unter den gegebenen Umständen kann man trotzdem mit diesem Ergebnis zufrieden sein.

von Antje Gerhardt

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„Frühlingserwachen 2010″ im Kids’ Garden

28. Februar 2010 · Hinterlasse einen Kommentar

Der Trägerverbund Grün für Kinder e.V. freut sich, dass die Eröffnung des Reuterkiez-Kunstfestivals zum Frühlingsbeginn, das traditionelle Frühlingserwachen der kunstreuter, in diesem Jahr im Kids’ Garden stattfindet.

Am Sonntag, dem 21. März um 15 Uhr geht es los
(Eingänge Friedelstr. 39 und Hobrechtstr. 55) mit der zentralen
OPEN-AIR-ÖFFNUNG des FRÜHLINGSERWACHENS.

Verschiedene Live-Musik und Theater-Performances
wecken mit einer Cross-Over-Melange den kunstreuter-Frühling.

Mit dabei sind die interaktiven Puppenspieler White Snake,
das Posaunenensemble Brasstastix, Goldmund (gemischter Chor),
das Reuterkieztheater/Theater der Migranten, Impro Collective (Improvisationstheater) und Rob Gutowski an Posaune und Alphorn.

Außerdem gibt es noch ein Frühlingsfeuer und Stockbrot.

Das komplette Programm zum Frühlingserwachen gibt es unter www.kunstreuter.de.

Der Eintritt ist frei, alle sind herzlich eingeladen!

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Französische Delegation besucht Kids’ Garden

23. Februar 2010 · 1 Kommentar

Am 13. November 2009 besuchten 38 französische Gäste der Fachkreisgruppe PICRI (Partenariats Institutions Citoyens pour la Recherche et l’Innovation en Ile-de-France) den Kids’ Garden. Die Besuchergruppe umfasste u. a. die stellvertretende Bürgermeisterin von Vitry sur Seine, die Präsidentin des Quartiers Komitees GEO (Grand Ensemble Est Ouest), WissenschaftlerInnen und Lehrende der Fachbereiche Architektur, Stadtplanung, Soziologie und Ethnologie der Universität Paris, Mitglieder von Bewohner- und Mietervereinen Pariser Vororte sowie ArchitekturstudentInnen.

Im Rahmen ihrer Studienreise nach Berlin informierten sich die TeilnehmerInnen u. a. über das Quartiersmanagement-Gebiet Marzahn West, den Umgang mit Stadtbrachen im Prenzlauer Berg sowie das Spannungsfeld von Stadtplanung und Bürgerinitiativen am Beispiel des Projekts Media Spree in Berlin. Hintergrund des Besuchs ist die zunehmende Bedeutung der Bürgerbeteiligung in Frankreich und die Perspektive eines langfristigen Erfahrungsaustauschs mit Berliner Projekten und Initiativen. So wird 2010 eventuell zu einem Gegenbesuch in Frankreich eingeladen werden.

Im Reuterkiez stand neben dem Quartiersbeirat Reuterkiez und dem Mittenmang auch der Kids’ Garden auf dem Programm. Mitglieder des Kids’ Garden und des Quartiersbeirats erläuterten die Entstehung des Gartens und die Ziele des Vereins und berichteten über seine ungewisse Zukunft.

Trotz des regnerischen Novemberwetters – das den Garten in graue Farben tauchte – zeigten sich die Gäste von dem in ehrenamtlicher Arbeit geschaffenen Projekt beeindruckt und bedauerten, dass so ein Projekt „in Paris wohl nicht möglich sei“.

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Singen und Feuer im Garten

12. November 2009 · Hinterlasse einen Kommentar

Feuer im Garten an den Novembersonntagen von 11.00 – 15.00 Uhr

15.11.2009 Grüner Tisch für Jung und Alt: Laternenfest mit Singen (Musikinstrumente mitbringen!)
29.11.2009 Advents-Parcours: Künstler im Reuterkiez läuten den Advent ein Herbstfeuer zum Jahresende

Wir laden alle herzlich zu unseren Veranstaltungen ein!
feuer

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Rede von Frau Dr. Jutta Heimann

6. November 2009 · Hinterlasse einen Kommentar

Im Folgenden eine Niederschrift der Rede, die Frau Dr. Jutta Heimann, Diplom-Biologin an der TU-Berlin und Mitorganisatorin der Berliner Fachtagung „Wildnis für Kinder – Realisierungschancen für Naturerfahrungsräume in Berlin“, anlässlich des 10-jährigen Bestehens des Kids’ Gardens gehalten hat.

Der Kids Garden ist ein Ort, an dem Großstadtkinder aus der Umgebung die Natur mit allen Sinnen erfahren können ….

Sie können hier herumtollen und toben, an Blumen schnuppern, im Matsch herumspringen, singen, rennen, albern, sich ausruhen, lachen, Früchte kosten, Tiere beobachten, Erde riechen, schlafen, im Dreck wühlen, sich verstecken, Blumen pflücken, …und sogar Gemüse und Kräuter anbauen!

Ist das normal in der Stadt?

Kindern steht heute in der Großstadt besonders in den dicht besiedelten Innenstadtbezirken wenig Platz für Spiel und Naturerfahrung zur Verfügung. Viele Eltern bringen ihre Kinder aus Sicherheits- und Zeitgründen mit dem Auto in die Schule oder in den Kindergarten und zurück. Wege werden immer seltener zu Fuß zurückgelegt, was dazu führen kann, dass Kinder kein Gefühl für den Stadtraum entwickeln können, sie haben häufig nur eine inselhafte Vorstellung von den Orten, die sie kennen. Hinzu kommt, dass die Freizeit häufig verplant und durchorganisiert ist und meistens in Innenräumen stattfindet (Verhäuslichung). Fernseher und Computer ersetzen das Spiel mit anderen Kindern draußen. In einzelnen Regionen in Berlin haben mehr als ein Viertel der SchulanfängerInnen ein Fernsehgerät im Kinderzimmer. Bewegungsarmut kann zu Übergewicht führen, das gesundheitliche Befinden von Kindern verschlechtert sich. Wenig Kontakt zur Natur kann zur Naturentfremdung führen. Studien zeigen, dass das Wissen junger Menschen über alltägliche Naturerscheinungen in hohem Maße lücken- und fehlerhaft ist und ihr Interesse an natürlichen Zusammenhängen kontinuierlich abnimmt. Vielen erscheint alles, was mit Natur zu tun hat, einfach langweilig.

Was bringt Naturkontakt, Naturerfahrung den Kindern?

Kinder können durch die sinnliche Naturerfahrung eine emotionale Bindung zur Natur aufbauen und sich als Bestandteil der Natur empfinden. Sie lernen dadurch, diese zu schätzen. Untersuchungen zeigen, dass sie nur dann überhaupt ein Umweltbewusstsein entwickeln können. Menschen, die heute sogenannte „grüne Berufe“ ausüben, hatten in der Regel in ihrer Kindheit einen intensiven Bezug zur Natur. Aktuelle Themen wie Klimawandel, Globalisierung und die Bevölkerungsentwicklung auf der Erde stellen uns und unsere Kinder zukünftig vor große Herausforderungen. Wie soll man sich zum Beispiel für die Bewahrung des Regenwaldes einsetzen, wenn man selbst noch nie in einem Wald war, und es einem egal ist, ob es Bäume in der Stadt gibt oder nicht?

Zusammen mit anderen Kindern in der Natur zu spielen, trägt auch zur Schulung sozialer Kompetenzen bei, zu einer verbesserten Selbsteinschätzung und zum Erwerb von Risikokompetenzen. Es ist förderlich für eine gesunde körperliche, emotionale und geistige Entwicklung, wie Psychologen und Hirnforscher bestätigen.

Was ist für das Spiel in „natürlicher Umgebung“ notwendig?

Wir brauchen naturnahe Grünflächen ohne Intensivpflege, die wohnungsnah gelegen sind und von den Kindern gefahrlos erreicht werden können. Eine Ausstattung mit Spielgeräten, die Spielmöglichkeiten vorgeben, ist nicht notwendig. Die Kinder sollten nicht pädagogisch „überbetreut“ werden, sondern sie sollten selbstbestimmt und eigenständig handeln und spielen können. Spontane unbeaufsichtigte Aktivitäten sollten möglich sein, die Kinder müssen sich auch einmal zurückziehen können und Raum für Entspannung finden. Dann steht einem eigenen Zugang zur Natur, der Entwicklung von Kreativität und Phantasie nichts mehr im Wege. Am besten ist es, wenn diese Flächen frei zugänglich sind, und die Benutzung für alle Kinder der Umgebung kostenfrei ist. Es ist eine große Gemeinschaftsaufgabe, Kindern solche Flächen zur Verfügung zu stellen, und das Engagement von Eltern, PädagogInnen, PlanerInnen und PolitikerInnen ist dafür notwendig.

Im Kids Garden können auch sehr kleine Stadtkinder in einem geschützten Raum

Natur in selbstbestimmtem Spiel erfahren, erleben und schätzen lernen und einen Ausgleich zum oft tristen Alltag in Gebäuden finden. Der Kids Garden bietet mitten in der Stadt Lebensraum für Tiere und Pflanzen und ermöglicht den Kindern, diese zu beobachten. Er stellt eine sinnvolle Ergänzung zu konventionellen Spielplätzen dar und ist ein Ort der Begegnung. Er bindet Kinder und Erwachsene an diesen Ort in ihrem Bezirk, verwurzelt sie hier und hilft damit, der Segregation vorzubeugen. Kinder können hier soziale Kompetenzen erwerben, er trägt zur Integration von Kindern aus zugewanderten Familien bei und steigert die Lebensqualität im Kiez.

Allen, die dazu beigetragen haben, sei herzlich gratuliert. Sie können stolz auf Ihr bürgerschaftliches Engagement und die stetige Entwicklung des Kids Garden sein. Weiter so!

Berlin, im Oktober 2009

Jutta Heimann

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